Wetter Bücher

  • von
Wetter Wolken Bücher

Sturm und Drang? Sturm und Donner! Was bringt der nächste Tag? Wetter Bücher informieren uns über den Himmel und das, was auf uns zukommt, besser gesagt: Was von oben auf uns herabrieselt.
Die Wettervorhersage bezüglich zwei Tage im Jahr 1968 war schlechter als eine Sieben-Tage-Wettervorhersage aus dem Jahr 2008. Obwohl die Präzision von Jahr zu Jahr steigt, sind Wolken und Niederschlag oft immer noch unberechenbar.

Über Gewitter & Blitze lesen

Unsere Auswahl an Sachbüchern stellen wir Ihnen vor:

https://www.amazon.de/Die-BLV-Wetterkunde-Das-Standardwerk/dp/3835418688
https://www.amazon.de/Band-Wetter-Sonne-Wolkenbruch-Sachbuch/dp/3788620587
https://www.amazon.de/Unser-Wetter-Wieso-Weshalb-Warum/dp/3473332690
https://www.amazon.de/Wetter-Klimaph%C3%A4nomene-Ulmers-Naturf%C3%BChrer-H%C3%A4ckel/dp/3800154145
https://www.amazon.de/Wetterjahr-2020-Wetter-Klima-Natur/dp/3944139070

Was ist das beste Buch über Wetter und Wettervorhersage?

Wetter Bücher gibt es viele. Die oben genannten sind gute Werke. Fast 2.00 Jahre lang galt Theoprasts „Über Wetter Zeichen“ als wichtiges Werk. – Dazu später. Wer sich über die Nachrichten Vorhersage des Wetter-Moderators hinaus informieren will, für den sind Bücher über die Wettervorhersage genau richtig. Hochwertige Daten dienen dazu, die Vorgänge in der Atmosphäre vorrauszuberechnen. Die Wettervorhersage ist dazu da, um den Zustand der Atmosphäre zu einer genauen Zeit und an einem bestimmten Ort vorherzusagen. Wettervorhersagen versucht der Mensch wahrscheinlich schon seit Jahrtausenden.

Wo gibt es gute Wetter Bücher?

Bücher über das Wetter behandeln die Meteorologie. Sachbücher über Wetterkunde gibt es in Abteilungen im Buchhandel oder im Online-Handel. Meteorologie gehört zu den Atmosphärenwissenschaften und umfasst die Atmosphärenchemie und die -physik. Der Schwerpunkt liegt auf der Wettervorhersage.

A Das Studium der Meteorologie
Dieses gibt es schon seit mehreren tausend Jahren und es wurden auch schon früh Wetter-Bücher geschrieben. Obwohl bedeutende Fortschritte in der Meteorologie erst im 18. Im 19. Jahrhundert entstanden, gab es langsame Fortschritte durch Wetterbeobachtungsnetzwerke in vielen Regionen.

A Frühe Versuche
Frühe Versuche der Wettervorhersage hingen von historischen Daten ab. Erst nach der Entdeckung physikalischer Gesetze und nach der Entwicklung des Computers wurden in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bedeutende Durchbrüche in der Wettervorhersage erzielt. In einen Computer kann man viele Gleichungen eingeben, die Wettermodelle beschreibbar machen.

A Bücher über das Wetter und Meteorologie sind meistens Sachbücher

Meteorologische Phänomene sind beobachtbare Wetterereignisse, die durch die Wissenschaft der Meteorologie erklärt werden. Die Fähigkeit, Niederschläge und Überschwemmungen auf der Grundlage von Jahreszyklen vorherzusagen, wurde vom Menschen schon früh genutzt. Spätestens ab dem Zeitpunkt der landwirtschaftlichen Besiedlung wurde Wettervorhersagen gemacht. Frühe Ansätze zur Wettervorhersage basierten auf der Astrologie. Schon Priester praktizierten die Wettervorhersage.

A Alte Bücher über das Wetter

Viele Bücher über das Wetter berichten auch über die Geschichte von Wettervorhersagen.

Keilschrift-Inschriften auf babylonischen Tafeln enthielten Assoziationen zwischen Donner und Regen. Dann kamen die ersten Bücher übers Wetter. 350 v.Chr. schrieb Aristoteles die „Meteorologie“. Er gilt dadurch als Gründer der Meteorologie.

Theophrastus war ein griechischer Philosoph und Wissenschaftler, der ein Buch über die Wettervorhersage schrieb. Er lebte ungefähr 300 vor Christi Geburt. Das Wetter Buch „Über Wetter Zeichen“ von Theoprastus blieb fast 2.000 Jahre lang ein Standardwerk für das Studium des Wetters. Die Wetterkunde war schon früh ein Thema, denn es konnte über Leben und Tod entscheiden.

Christoph Kolumbus hatte im Jahr 1494 einen großen tropischen Wirbelsturm erlebt, der Siedlungen verwüstete.

A Aufzeichnung in Wetter-Büchern durch neue Instrumente

Ende des 16. und in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts wurde eine Reihe von meteorologischen Instrumenten erfunden – z.B. das Thermometer, Barometer und Hydrometer. In den 1650ern haben dann interessierte Wissenschaftler begonnen, diese Werkzeuge für die Aufzeichnung von Wetterphänomenen zu verwenden. Es entstanden neue Wetter-Bücher und ganze Netzwerke für Beobachtung.

Dabei gibt es in der Wetterkunde einzigartige Instrumente, mit der die Atmosphäreneigenschaften gemessen werden können. Nicht nur der Regen, der Wind und Feuchtigkeit können gemessen werden. Auch der Luftdruck oder die Wolkenbewegungen sind bald messbar geworden. Die Meteorologie wurde zu einer bedeutenden Wissenschaft. Bücher über Meteorologie stellen uns die Wetterkunde detailliert und präzise vor.

A Zeitalter der Aufklärung

Im Zeitalter der Aufklärung wurde die traditionelle Meteorologie ersetzt und ein wissenschaftlicherer Ansatz verfolgt. Die Bücher über Meteorologie, wenn auch dünn gesäht, wurden vernünftiger. Die Staaten sorgten für genaue Wetterbeobachtungen. Dadurch bekamen Meteorologen eine viel bessere Grundlage für ihr Studium. Bücher über das Wetter wurden auch theoretischer.

A Meteorologische Unterteilung

Die Wetterkunde unterteilt sich u. a. in:

a Landwirtschaftliche Meteorologie
Hier wird die Auswirkung auf die Pflanzen- und Tierwelt analysiert.

a Nukleare Meteorologie
Die Kernmeteorologie untersucht die Verteilung von radioaktiven Stoffen in der Atmosphäre.

a Maritime Meteorologie
Die maritime Meteorologie, zu der es auch viele Wetter-Bücher gibt, untersucht die Wetterlage über den Ozeanen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.